Was plant Helmfried von Lüttichau?

Was plant Helmfried von Lüttichau?

Mit soviel Protest und Enttäuschung seitens der Fans und Zuschauer hat Helmfried von Lüttichau wohl nicht gerechnet. Der beliebte Schauspieler hatte angekündigt, aus der Vorabendserie „Hubert und Staller“ auszusteigen. Nach der nächsten Staffel soll es erst einmal vorbei sein mit der Rolle des Johannes Staller. Jetzt erklärte sich von Lüttichau auf seiner Facebook-Seite: Er wolle nochmal etwas anderes ausprobieren, ehe die „Leidenschaft und das Herzblut“ des Teams vor und hinter der Kamera im Serienalltag verloren gingen. Er habe keine Ahnung, ob seine neuen Vorhaben klappten, aber „Nur, wenn ich’s nicht tue, werde ich es nie erfahren“, schreibt Helmfried von Lüttichau weiter.

Mehr Zeit zum Schreiben?

Vielleicht widmet sich der Schauspieler einem neuen Buchprojekt? Vor Kurzem erklärte er in einem Gespräch mit Autor und Kulturredakteur Marcus Sammet bei Radio Farbenspiel, er würde sehr gern etwas Neues veröffentlichen. „Mir würde das Spaß machen“, so der Künstler. Allerdings biete die Zeit während des Seriendrehs dazu kaum Möglichkeiten. Während der Dreharbeiten schreibe er nur sehr sporadisch mal etwas auf. Zum wirklichen Schreiben brauche man aber einen leeren Kopf, sagte Helmfried von Lüttichau weiter. Die Arbeit in einer Serie bezeichnete er wörtlich und augenzwinkernd als „Hamsterrad“ und „Käfighaltung“, die keinen Raum für Abwechslung und Anderes lasse.

Wer schon jetzt etwas von Helmfried von Lüttichau lesen möchte, dem empfehlen wir „Was mach‘ ich, wenn ich Glücklich bin“:

Für Helmfried von Lüttichau kann Glück nur dann entstehen, wenn man ganz bei sich sei. Im Gespräch mit Marcus Sammet bezeichnete er sich als Glücks-Junkie, der immer wieder Glücksmomente suche und dann versuche, möglichst viele aneinander zu reihen. Das könnten Augenblicke mit Menschen sein, oder auch Konzerte.

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