Alina begeistert mit „Die Einzige“

Alina begeistert mit „Die Einzige“

Ihr Debutalum „Die Einzige“ liegt gerade erst druckfrisch in den CD-Regalen, da begeisterte Alina mit der gleichnamigen Singleauskopplung live die rund 10.000 Fans des Schlagerboom in der Dortmunder Westfalenhalle. Alina ist keine Unbekannte: Mit ihrem Erstlingswerk „Nie vergessen“ sang sie sich bereits in die Herzen der Popfans. Nach der Abschiedshymne folgt mit „Die Einzige“ nun ein Titel, der sich mit der Angst vor Einsamkeit auseinandersetzt, mit Selbstzweifeln und fehlender Akzeptanz.

Alina schaffte es, zu überzeugen: Man nimmt ihr ab, was sie singt. Sie präsentiert nicht nur den Titel, sondern vor allem den Inhalt gefühlvoll und wahrhaftig, und das mit einer eingehenden Stimme.

Alina fand die Liebe zur Musik Ende der 1990er Jahre durch das Plattenregel ihrer Eltern. Hier stieß sie auf Größen, wie Alexandra, Zara Leander oder Hildegard Knef. Gefallen findet sie aber auch an Klassikern, wie Michael Jackson, Mariah Carey oder Chris Isaak. Von einer Mischung aus all dem wird und ist ihr persönliches Schaffen geprägt.

Der Weg zum ersten Album ist dennoch steinig. Zu viele Talfahrten und Irrwege tun sich auf, zu viele Zweifel entstehen. Ein abgebrochenes Studium, unzählige Nebenjobs und eine Stimmband-OP lassen den großen Traum in immer weitere Ferne rücken. Doch die Musik lässt sie nicht los, sie kämpft weiter für das, was ihr alles bedeutet – ihre Songs, ihre Leidenschaft, ihre Vision. Deshalb hat ALINA auch ganz klare Vorstellungen, schließlich sind es ihre Lieder – sie schreibt Texte, sammelt Ideen und trifft immer mehr Menschen, die ihr dabei helfen ihre Visionen umzusetzen. So entsteht eine ganze Reihe von Stücken, die sie mit kongenialen Partnern schreibt. (Bilder: Das Erste)

Das Album „Die Einzige“ ist unser CD-Tipp der Woche.

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